Schon seit gestern Abend fiel der Schnee, so wie es sich für Januar gehört. Dazu kam heute Nachmittag ein Hochdruckgebiet aus Nord-Ost. Das muss schönes Wetter geben. Schnee und Sonnenschein. Was Besseres gibt es doch nicht in dieser tristen Jahreszeit. Ein Telefonanruf und schnell wurde ein Termin zum heutigen Nachmittag klargemacht.
Erst gegen halb drei rollten wir leider vom Hof. Vor uns lagen 20 Kilometer auf Schnee bedeckten und leicht vereisten Wegen. Wir verließen Doberan und zogen durch den Wald in Richtung Heiligendamm. Der so beliebte Weg war matschig und leicht mit Schnee überdeckt. Schlammlöcher übersahen wir schnell und irgendwann war es völlig egal wie wir den Wald verlassen würden. Hauptsache es würde Spaß machen. Schnell vergingen die 6 Kilometer. Heiligendamm war geschafft. Nun noch schnell zur Seebrücke. Unsere Fahrräder mussten gezeigt werden. Hinterbau und Antrieb waren komplett in Erdbraun gehalten. Bei mir fällt es ja nicht so auf, aber an einem blauen Rad mit weißen Details achtet man schnell auf die Modderflecken. Der Rahmen war übersät mit schwarzen Punkten. Unsere Sachen sahen schlimm aus. Gäste, Touristen und Einheimische staunten da nicht schlecht was die beiden kranken Typen da auf der Seebrücke fotografierten. Warum fotografiert man eigentlich sein dreckiges Rad? Ich weiß es selbst nicht. Das bekommt dann jedenfalls Charakter.
Zudem wurde ich wegen meiner Helmkamera dauernd beäugt. Was da wohl an seinem Helm hängt, dachten wohl so einige. Es sieht ja auch aus wie ein Zielfernrohr.
Erst gegen halb drei rollten wir leider vom Hof. Vor uns lagen 20 Kilometer auf Schnee bedeckten und leicht vereisten Wegen. Wir verließen Doberan und zogen durch den Wald in Richtung Heiligendamm. Der so beliebte Weg war matschig und leicht mit Schnee überdeckt. Schlammlöcher übersahen wir schnell und irgendwann war es völlig egal wie wir den Wald verlassen würden. Hauptsache es würde Spaß machen. Schnell vergingen die 6 Kilometer. Heiligendamm war geschafft. Nun noch schnell zur Seebrücke. Unsere Fahrräder mussten gezeigt werden. Hinterbau und Antrieb waren komplett in Erdbraun gehalten. Bei mir fällt es ja nicht so auf, aber an einem blauen Rad mit weißen Details achtet man schnell auf die Modderflecken. Der Rahmen war übersät mit schwarzen Punkten. Unsere Sachen sahen schlimm aus. Gäste, Touristen und Einheimische staunten da nicht schlecht was die beiden kranken Typen da auf der Seebrücke fotografierten. Warum fotografiert man eigentlich sein dreckiges Rad? Ich weiß es selbst nicht. Das bekommt dann jedenfalls Charakter.
Zudem wurde ich wegen meiner Helmkamera dauernd beäugt. Was da wohl an seinem Helm hängt, dachten wohl so einige. Es sieht ja auch aus wie ein Zielfernrohr.
P.S. Schaut auch bitte in unserem Bereich "Kurzfilme".