Heute endlich sollte es auf den Dachstein gehen. Der zweite
Anlauf so zu sagen. Die etwas längere Anlaufphase mit dem Auto ging wieder über
einer dieser Serpentinen, die Katrin seit Tagen so gerne mag. Sie fächerte sich
Luft mit ihrem Pappteller zu und verdeckte sich die Augen.
Glücklicherweise hatten wir die Durchfahrt an der Mautstraße zum Dachstein reserviert. Aber warum und wiso es so sein musste, konnten wir nicht verstehen. Das Prinzip der Reservierung war undurchsichtig, war aber uns nun egal. Wir waren an der Abfahrtstation der Gondel. Katrin´s Blick verriet alles. Sie fuhr doch nicht mit und blieb bei Lena. Beide kämpften wer denn nun der größere Angsthase sei. Micha, Iris und ich fuhren also hinauf. Uns erwarteten 2°C und etwas Wind aus West. Hin und wieder kam die Sonne raus und wir konnten super Bilder machen. Für die Brücke und die Treppe ins Nichts zahlten wir nochmal 3 Euro. Es war aber ein unvergessliches Unternehmen. Der Dachstein selbst war in den Wolken versteckt und zeigte sich nicht. Die Ostseite präsentierte sich jedoch teilweise im Sonnenschein. Unterdessen warteten die zwei Mädels im wärmeren Tal auf uns. Als wir zurückkamen zeigten sie uns noch sprechende Kuscheltiere, welche jedoch der russischen Sprache nicht mächtig waren.
Glücklicherweise hatten wir die Durchfahrt an der Mautstraße zum Dachstein reserviert. Aber warum und wiso es so sein musste, konnten wir nicht verstehen. Das Prinzip der Reservierung war undurchsichtig, war aber uns nun egal. Wir waren an der Abfahrtstation der Gondel. Katrin´s Blick verriet alles. Sie fuhr doch nicht mit und blieb bei Lena. Beide kämpften wer denn nun der größere Angsthase sei. Micha, Iris und ich fuhren also hinauf. Uns erwarteten 2°C und etwas Wind aus West. Hin und wieder kam die Sonne raus und wir konnten super Bilder machen. Für die Brücke und die Treppe ins Nichts zahlten wir nochmal 3 Euro. Es war aber ein unvergessliches Unternehmen. Der Dachstein selbst war in den Wolken versteckt und zeigte sich nicht. Die Ostseite präsentierte sich jedoch teilweise im Sonnenschein. Unterdessen warteten die zwei Mädels im wärmeren Tal auf uns. Als wir zurückkamen zeigten sie uns noch sprechende Kuscheltiere, welche jedoch der russischen Sprache nicht mächtig waren.
Wir machten uns auf zur Südwandhütte unterhalb des
Dachsteins als kleines Wanderziel. Der Pfad ging über Schneefelder und schmale
Pfade mal hinab und mal hinauf. Es war angenehm warm. Michas lädiertes Knie
machte gerade noch so mit. Geröll und steile Pfade die die Kühe ausgetreten
hatten, machten die Sache nicht besser. Auf der Hütte gab es einen kleinen
Imbiss. Es gab zweimal Kaiserschmarn für fünf. Es hatte völlig gereicht. Jetzt
ging es wieder abwärts in Richtung Tal.
Bevor wir jedoch in Schladming ankamen wurde noch mal
schnell bei „Ski-Willy“ eingeschaut, ob da nicht noch ein paar Schnäppchen zu
holen sind. Als Tagesabschluss gingen wir noch mal Mini-Golf spielen. Leider
habe ich gewonnen und musste so noch am Abend einen ausgeben.
Eure Sandsteinjäger