Da bin ich wieder mit neuen Details. Die Pause am vierten Tag und die kleine Runde zum Arnstein am fünften Tag taten uns beiden ganz gut. Wir hatten ordentlich ausgeschlafen und so bombig war das Wetter auch nicht, zumal Katrin auch etwas kränkelt. Es sollte auch an den folgenden Tagen nicht so wettertechnisch schöne Tage werden, wie wir unsere Urlaubstage eigentlich gewünscht hätten. Irgendjemand gönnt uns das nicht. Der Plan war aber so, dass wir am Freitag mit dem Zug bis Neustadt fahren und uns von dort hinab ins Tal rollen lassen. Wir standen also mal wieder früh auf und fuhren mit dem Zug bis Sebnitz. Dort sollten wir in den Neustädter Zug umsteigen. Leider standen dort nur zwei Großraumtaxen und nannte sich Schienenersatzverkehr. Immer wieder SEV. Der zu erwartende Tourismustrubel hielt sich also doch in Grenzen. Nicht mal ein Rollifahrer hätte eine Chance gehabt mitzufahren. Wir mussten also umswitchen (tolles Wort). Wer uns jedoch kennt, der weiß genau, dass wir in solchen Situationen wissen was zu tun ist. Mir jedoch hätte in dem Augenblick der Kragen platzen können. Katrin hatte aber die neue Strecke schon im Kopf. Also rauf die Berge in Richtung Lohsdorf. Zwischendurch machten wir die Erfahrung, dass auch Dorfbusse in unserer Richtung nach Neustadt fuhren. Einer davon hatte uns nämlich in einer Ortschaft überholt. Hätten wir das gewusst…
Schon in Lohsdorf angekommen sahen unsere Räder aus wie nach einem Ackereinsatz. Der nächtliche Regen hatte die Wege ordentlich aufgeweicht. Das war jedoch kein Problem, denn das war nur der starke Gegenwind den wir auf Grund der Streckenänderung nun hatten. Bis zum Schwarzbachtal war es eine Qual. Kälte, leichter Nieselregen und Bergauf und Gegenwind. Hat jemand was Besseres? Danach cruisten wir endlich bergab durch das Schwarzbachtal. Katrin bekam jetzt kalte Finger und dann meine Handschuhe. Hat riesigen Spaß gemacht.
Am nächsten Tag wollten wir wieder kürzer treten und wir unternahmen eine Wanderung rund um Hinterhermsdorf. Es ging zur Niedermühle, zur ehem. Böhmischen Mühle und zum Taubenberg. Hier waren wir noch nie und es sind verlassene, wenig begangene und ruhiger Orte. Wenn man jedoch bedenkt was diese Mühlen bereits erlebt haben, dann kommt man ins Grübeln. Wiedermal haben wir etwas Neues entdeckt und sind stolz auf unseren Entdeckerreichtum. Immer wieder etwas Neues.
Morgen wollen wir wieder mit den Rädern los. Da es nicht so warm wird, wollen wir eine altbekannte Tour in abgewandelter Form befahren. Ganz ruhig und ohne SEV.
Schon in Lohsdorf angekommen sahen unsere Räder aus wie nach einem Ackereinsatz. Der nächtliche Regen hatte die Wege ordentlich aufgeweicht. Das war jedoch kein Problem, denn das war nur der starke Gegenwind den wir auf Grund der Streckenänderung nun hatten. Bis zum Schwarzbachtal war es eine Qual. Kälte, leichter Nieselregen und Bergauf und Gegenwind. Hat jemand was Besseres? Danach cruisten wir endlich bergab durch das Schwarzbachtal. Katrin bekam jetzt kalte Finger und dann meine Handschuhe. Hat riesigen Spaß gemacht.
Am nächsten Tag wollten wir wieder kürzer treten und wir unternahmen eine Wanderung rund um Hinterhermsdorf. Es ging zur Niedermühle, zur ehem. Böhmischen Mühle und zum Taubenberg. Hier waren wir noch nie und es sind verlassene, wenig begangene und ruhiger Orte. Wenn man jedoch bedenkt was diese Mühlen bereits erlebt haben, dann kommt man ins Grübeln. Wiedermal haben wir etwas Neues entdeckt und sind stolz auf unseren Entdeckerreichtum. Immer wieder etwas Neues.
Morgen wollen wir wieder mit den Rädern los. Da es nicht so warm wird, wollen wir eine altbekannte Tour in abgewandelter Form befahren. Ganz ruhig und ohne SEV.

