Heute überfiel mich wieder der Rausch des Waldes. Tolles Wetter und vor zwei Tagen hat es heftig geregnet. Ich hatte also die Gelegenheit diesen Tag zu nutzen und wieder neue Spuren im Wald zu hinterlassen. 13,5 km wunderbare Waldstrecke schrieen förmlich nach meinen Reifen. Sie wollten befahren werden, ich wollte gefordert werden. Jedoch wollte ich heute meine Kraft besser einteilen und gab mir zeitliche Ziele für ein paar Etappen vor. Vorbildlich zog ich durch die Wiesen in den Wohld hinein und begann den schwierigen Aufstieg über den Plattenweg. Wie immer zog ich dann in Richtung Brückenteich und die davor liegende Holzbrücke. An der nächsten Steigung hätte es mich fast aus den Latschen gehauen, nachdem ich stehen blieb und meine Klicks sich nicht lösen wollten. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor bis ich endlich erst die unnötige linke Seite und dann die brauchbare rechte Seite lösen konnte. Ich stand nun sicher in der Mitte des Hügels und durfte nun die letzten 5 Meter hinauf schieben. Aus diesem Fahrfehler sollte ich eigentlich lernen.
Weiter ging es über den engen Pfad, der einige Hindernisse besitzt, immer tiefer in den Wald. Freudig kam ich der ersten Zone vor dem Naturschutzgebiet entgegen. Das NSG beginnt dann sichtbar am Ivendorfer Weg. Vorab hätte ich mich fast wieder gelöffelt, da mein Hinterrad an einer Steigung auf Bucheckern keine Haftung mehr hatte und wegrutschte. Da stand ich und hatte wieder mal ein kurzes Stück zu schieben. Na wenn das heute so weiter geht…
Von Formschwäche konnte heute jedenfalls keine Rede sein. Ich war gut motiviert und bis jetzt hatte meine Pulsuhr noch nicht einmal angeschlagen. Die Pausen zwischen den Trainingstagen tun also sehr gut. Ideal für die letzten 22 Tage bis zur Reise in die Sächsische Schweiz. Mit den Gedanken im Urlaub genieße ich die anstrengende Fahrt auf den Pfaden, wo sich trockene Wege mit Modderlöchern abwechseln. Die Sonne zog ihre Bahn in Richtung Horizont. So langsam wurde es dunkel und wie von einem Faden gezogen, durchfuhr ich meine Bahn in Richtung Althöfer Wiese. Ganz ohne Pause hatte ich den Berg erreicht und ich war froh als ich endlich ein letztes Mal „oben“ war. Nun ging es über die Heuwiese. Dabei blieb natürlich alles freiliegende und freifliegende am Bike hängen. Noch in Althof selbst staunten die mir entgegenkommenden Dorfbewohner warum ich mich so getarnt hätte. In Doberan selbst fiel es mir auf, dass ich mit Dreck beklebt und mit Gras übersät war und befreite mich noch während der Fahrt von dem Zeug bevor ich in meine Straße einbog. Ich konnte ja nicht sicher sein wer mich noch sehen könnte.
Geile schnelle Tour (13 km in 53 Minuten, Höchstpuls 161)
Ein Sandsteinjäger
Weiter ging es über den engen Pfad, der einige Hindernisse besitzt, immer tiefer in den Wald. Freudig kam ich der ersten Zone vor dem Naturschutzgebiet entgegen. Das NSG beginnt dann sichtbar am Ivendorfer Weg. Vorab hätte ich mich fast wieder gelöffelt, da mein Hinterrad an einer Steigung auf Bucheckern keine Haftung mehr hatte und wegrutschte. Da stand ich und hatte wieder mal ein kurzes Stück zu schieben. Na wenn das heute so weiter geht…
Von Formschwäche konnte heute jedenfalls keine Rede sein. Ich war gut motiviert und bis jetzt hatte meine Pulsuhr noch nicht einmal angeschlagen. Die Pausen zwischen den Trainingstagen tun also sehr gut. Ideal für die letzten 22 Tage bis zur Reise in die Sächsische Schweiz. Mit den Gedanken im Urlaub genieße ich die anstrengende Fahrt auf den Pfaden, wo sich trockene Wege mit Modderlöchern abwechseln. Die Sonne zog ihre Bahn in Richtung Horizont. So langsam wurde es dunkel und wie von einem Faden gezogen, durchfuhr ich meine Bahn in Richtung Althöfer Wiese. Ganz ohne Pause hatte ich den Berg erreicht und ich war froh als ich endlich ein letztes Mal „oben“ war. Nun ging es über die Heuwiese. Dabei blieb natürlich alles freiliegende und freifliegende am Bike hängen. Noch in Althof selbst staunten die mir entgegenkommenden Dorfbewohner warum ich mich so getarnt hätte. In Doberan selbst fiel es mir auf, dass ich mit Dreck beklebt und mit Gras übersät war und befreite mich noch während der Fahrt von dem Zeug bevor ich in meine Straße einbog. Ich konnte ja nicht sicher sein wer mich noch sehen könnte.
Geile schnelle Tour (13 km in 53 Minuten, Höchstpuls 161)
Ein Sandsteinjäger