Wir standen auf dem Bahnsteig und der Zug lies auf sich warten. Eigenartig ist es schon, denn die Züge fahren hier schon recht pünktlich. Ich schaute auf meine App. Dort war nichts zu sehen von einem Zug der heute irgendwie von hier fahren sollte. So gingen wir direkt zum Bus und der brachte uns zum Hauptbahnhof. Hier wartete die S-Bahn auf uns. Wir hatten jedoch schon eine Stunde verplempert und daher wurde die Zeit für unsere Wanderung auch sehr knapp, denn wir wollten heute grillen. Im Zug kam uns die Erleuchtung und wir stiegen wieder aus. Die Tour sollte schlussendlich zum Kohlbornstein führen. Eigentlich eine kurze Abendtour, die von uns kurzerhand und innerhalb von einer Minute, im Zug sitzend, geplant wurde. Vorher ging die Katrin nochmal zur Bahnhofsinformation und schilderte die Sache. Angeblich sollte an jedem Bahnhof ein Aushang hängen. Heute und wahrscheinlich auch morgen fährt kein Zug nach Krippen. Bums aus.
Der Täppichtsteig führte uns nun nach Kleinhennersdorf vorbei an frisch gemähten Feldern, bei sommerlichen Temperaturen. Der Marsch war angenehm. Warm mit etwas Wind und ein paar Wölkchen am Himmel. Die erste lange Pause hatten wir dann schon am Fuße der Laasensteine und blickten zurück auf die Ortschaft Papstdorf und dem Papststein und Gohrisch. Hier erholten wir uns. Unsere Füße hatten uns den gestrigen Marsch noch nicht ganz verziehen. Da kam so eine Bank ganz recht. Unser Ziel hatten wir dann auf der Aussicht des Kohlbornsteins erreicht und blickten hinunter zu unserem Ziel, dem Ort Krippen. Es ging noch eine ganze Weile abwärts.
Doch jetzt geht es zum Anfang aller Geschichten, zurück zum Urschleim allen Urlaubs. Ein Zeitsprung in der Geschichte der Sachsenurlaube: Katrin wollte noch was kaufen und sieht ein Schild, geht rein und die Zwei kommen ins Gespräch. Es dauerte eine ganze Weile, dann hatte sich alles aufgeklärt. Wisst ihr es? Das war der Sohn des Baudenbesitzers, dort wo die alte Sippe der Doberaner ihren Sommerurlaub verbrachte. Welch ein Wiedersehen.
Kommt es noch zu einem Baudenurlaub? Wir wissen es nicht. Wir wissen nur das wir jetzt grillen gehen und den Abend richtig abschließen werden.
Eure Sandsteinjäger
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Der Täppichtsteig führte uns nun nach Kleinhennersdorf vorbei an frisch gemähten Feldern, bei sommerlichen Temperaturen. Der Marsch war angenehm. Warm mit etwas Wind und ein paar Wölkchen am Himmel. Die erste lange Pause hatten wir dann schon am Fuße der Laasensteine und blickten zurück auf die Ortschaft Papstdorf und dem Papststein und Gohrisch. Hier erholten wir uns. Unsere Füße hatten uns den gestrigen Marsch noch nicht ganz verziehen. Da kam so eine Bank ganz recht. Unser Ziel hatten wir dann auf der Aussicht des Kohlbornsteins erreicht und blickten hinunter zu unserem Ziel, dem Ort Krippen. Es ging noch eine ganze Weile abwärts.
Doch jetzt geht es zum Anfang aller Geschichten, zurück zum Urschleim allen Urlaubs. Ein Zeitsprung in der Geschichte der Sachsenurlaube: Katrin wollte noch was kaufen und sieht ein Schild, geht rein und die Zwei kommen ins Gespräch. Es dauerte eine ganze Weile, dann hatte sich alles aufgeklärt. Wisst ihr es? Das war der Sohn des Baudenbesitzers, dort wo die alte Sippe der Doberaner ihren Sommerurlaub verbrachte. Welch ein Wiedersehen.
Kommt es noch zu einem Baudenurlaub? Wir wissen es nicht. Wir wissen nur das wir jetzt grillen gehen und den Abend richtig abschließen werden.
Eure Sandsteinjäger