Heute wollten wir mit den Rädern los. Die Route stand schon fest. Wir wollten wie immer unsere Startroute nehmen, die wir jedesmal mit den Rädern als Einsteigertour befuhren. Da wir nun schon etwas länger nicht mit den Rädern hier waren und zusätzlich Sturm und Regen hier in den Wäldern gewütet hatten, war uns nicht bewusst wie die Wege zerstört waren. Die Natur holt sich so einiges zurück, Wege sind gesperrt und Wälder werden komplett geholzt, da durch die Trockenheit der Borkenkäfer so richtig loslegen kann. Am Ende folgte der Sturm, der dann das umlegte, was andere noch nicht geschafft hatten. Katatrophe.
Katrin hatte leider auf ersten Drittel der Strecke mit dem Weg etwas zu kämpfen. Geröll, Steine, Sand machten das Fahren mit den Reifen schwer. Irgendwann wurde es jedoch besser und wir beide kamen wieder in den Tritt. Eigentlich ist es immer eine schöne Runde gewesen. Uns war beiden unterwegs kalt geworden. Es war wirklich nicht schön. Das Wetter war zwar beständig, aber nur beständig kalt. Die Sonne haben wir hinter den Wolken erahnen können. Es war ja Tag. Nach dieser 30 Kilometer Auf-und-Ab-Tour hatte wir beide die Tour im Hintern gespürt und die Waden waren kalt. Wir hätten ein Fußbad nehmen sollen. 1036 Höhenmeter hatten wir heute bewältigen müssen.
Wie hielten an einem Bäcker in der Stadt an und schaufelten uns leckeren Kuchen zur Kaffeezeit hinein. Katrin sitzt nun über der Karte und studiert etwas für morgen ein. Ich hoffe, dass wir nicht um sieben aus dem Bett müssen. Irgendwie möchte ich mich schon erholen. Jetzt werden wir gleich zum Essen gehen. Mich wird die Schweineleber erwarten. Hab schon richtig Lust drauf. Jetzt in der Woche habe ich mir auch überlegt Bouldern zu gehen. Hier in Schandau gibt’s eine Ecke zum Klettern. Vorab gab es noch einen kleinen Arbeitseinsatz auf unserer Terrasse. Wir verschönerten zusammen mit den Vermietern die Brüstung. Die hiesige Bauleitung hatte das Projekt auch schon abgenommen und für gut befunden.
Blöd wie ich bin habe ich mir am Abend wieder mal mein Schienbein aufgeschlagen. Die Slackline hat mir noch einen mitgegeben als ich absteigen wollte. Ich wurde schon verarztet.
Eure Sandsteinjäger
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Katrin hatte leider auf ersten Drittel der Strecke mit dem Weg etwas zu kämpfen. Geröll, Steine, Sand machten das Fahren mit den Reifen schwer. Irgendwann wurde es jedoch besser und wir beide kamen wieder in den Tritt. Eigentlich ist es immer eine schöne Runde gewesen. Uns war beiden unterwegs kalt geworden. Es war wirklich nicht schön. Das Wetter war zwar beständig, aber nur beständig kalt. Die Sonne haben wir hinter den Wolken erahnen können. Es war ja Tag. Nach dieser 30 Kilometer Auf-und-Ab-Tour hatte wir beide die Tour im Hintern gespürt und die Waden waren kalt. Wir hätten ein Fußbad nehmen sollen. 1036 Höhenmeter hatten wir heute bewältigen müssen.
Wie hielten an einem Bäcker in der Stadt an und schaufelten uns leckeren Kuchen zur Kaffeezeit hinein. Katrin sitzt nun über der Karte und studiert etwas für morgen ein. Ich hoffe, dass wir nicht um sieben aus dem Bett müssen. Irgendwie möchte ich mich schon erholen. Jetzt werden wir gleich zum Essen gehen. Mich wird die Schweineleber erwarten. Hab schon richtig Lust drauf. Jetzt in der Woche habe ich mir auch überlegt Bouldern zu gehen. Hier in Schandau gibt’s eine Ecke zum Klettern. Vorab gab es noch einen kleinen Arbeitseinsatz auf unserer Terrasse. Wir verschönerten zusammen mit den Vermietern die Brüstung. Die hiesige Bauleitung hatte das Projekt auch schon abgenommen und für gut befunden.
Blöd wie ich bin habe ich mir am Abend wieder mal mein Schienbein aufgeschlagen. Die Slackline hat mir noch einen mitgegeben als ich absteigen wollte. Ich wurde schon verarztet.
Eure Sandsteinjäger







