Donnerstag, 2. Juli 2009

Polenztal - Lilienstein

Eigentlich sollte diese Tour heute noch über den Brand führen. Auf Grund des Starkregens heute morgen , hatten wir aber schnell unsere Route geändert. Es hat seit 4.00 Uhr heute morgen geregnet und hörte gegen 10.00 Uhr dann auf. Gegen 11.00 Uhr brachen wir dann auf und fuhren durch Schandau in den Zaukenweg der auch zum Friedhof von Schandau führt. Wir fragten einer Anwohner ob wir diesen Weg auch mit dem Fahrrad bewältigen könnten. Da kam von ihm: "Noa kloar, wennsn Modoor dobai hom..." Wie witzig. Da er sehr gute Einsicht von seinem "Ballgong" auf den Weg hatte, begann ich meine Tour dann ohne "Modoor". Auch wenn 10% Steigung schon zur Hälfte der Wegstrecke schmerzen können, hatte ich meine wahre Freude daran, das Bike mit Muskelkraft und "unn ohne Modoor" nach oben zu befördern. Wie schon gesagt kommt man am Friedhof vorbei, der sehr schön gelegen ist, doch den "Bewohnern" nutzt dieser Blick ja rein gar nicht. Schöne Hanglage und immer Sonne wenns nicht regnet. Irgendwann stößt man auf eine Kreuzung, geradeaus gehts dann nach Kohlmühle hinunter mit einer eigenartigen Ampel. Diese müssen Fußgänger betätigen (so interpretieren wir dies) wenn man den Weg hinauf oder runter geht. Es ist die Straße die auch zum Linoleumwerk führt. Wenn ich jetzt als Fußgänger unten im Tal drücke, haben die Fahrzeuge oben rot. Müssen die dann warten bis ich oben bin? Muß ich in einer bestimmten Zeit die 18% Steigung schaffen? Fragen über Fragen.
Von Kohlmühle ging es dann die Sebnitz entlang bis zum eigentlichen Polenztal. Dann weiter zur bekannten Feuerstelle, dann den Berg hinauf und schon waren wir in Waltersdorf. Mit dem ersten Grollen des Gewitters ging es dann am Lilienstein vorbei hinunter in Richtung Halbestadt. Das Gewitter rückte näher und der Himmel färbte sich dunkel. Eigentlich sollte es von hier die Elbe weitergehen bis Prossen und dann nach Schandau rein. Es folgte Planänderung: Fähre rüber nach Königstein und von dort mit der S-Bahn nach Schandau oder sogar schon Krippen.Während Katrin dann auf dem Bahnsteig lustig und locker das Wetter kommentiert und noch meinte, dass ja unsere Fahrkarten gültig sind bis sonstwo, erinerte ich sie dass Fahrräder ja auch noch ein Ticket bräuchten. Der Zug fuhr schon fast ein und sie quälte den Automaten in einer höllisch schnellen Art, dass einem vom Zuschauen schlecht wurde. Ich machte mich mit zwei Fahrrädern auf den Weg zum Einstieg für Fahrräder (ihr wisst?) und öffnete die Tür mit einem Fußtritt (Katrin entwertet ja noch). Wußte gar nicht, dass das funktioniert. Zack beide drin und Abfahrt. Durch Schandau fuhren wir dann durch, da es schon auf dem Bahnhof regnete. Angekommen in Krippen machten wir es uns auf der Bahnhofsbank gemütlich. Die Blitze schlugen immer wieder in die Wälder unweit von uns ein. Es war teilweise ein Höllenlärm. Der Regen prasselte unaufhörlich hernieder. Über eine Stunde warteten wir auf dem Bahnsteig auf Besserung. Aber Besserung war heute nicht - ist ausgefallen wegen Regen. Irgendwann holte Katrin dann die komischen Regenmäntel raus. Alles was nass werden würde kam in den Rucksack. Dann sollte es losgehen, doch Katrin blockte ein wenig. Ich konnte mit ein paar Faxen, dem bekloppten Regenmantel (war mehr ne Tüte) und dummen Sprüchen sie so in Pinkelnot versetzen, dass sie einfach nicht gewillt war loszufahren. 1 Minute länger und sie hätte auf den Bahnsteig gepinkelt. Das hätte ich sehen wollen. Hätte aber keine Beweise mehr gehabt, da die Kamera gut verstaut im Rucksack lag. Endlich Abfahrt nach Hause. Katrin nahm den Sicherheitsabstand von 20 Metern ein, da ich sie sonst gefährlich naß gemacht hätte. Tja und nun regnets nicht mehr. Die Berge sind verschwunden (haben den Sandstein aber nicht auflösen können - ist nur der Nebel). Nachher solls nochmal in die Stadt gehen. Haben ja Hunger.
Lang war die Strecke heute nicht, aber Spaß hatten wir trotzdem. 20 km - Höhenmeter werden nachgereicht.

Viele liebe Regengrüße
Eure Sandsteinjäger

P.S. Echt Schade das keine Kommentare kommen. Eure Koomentare muß ich aber erst freischalten. dann sind diese sichtbar. Ihr müßt diese als Anonym verschicken falls es noch nicht geklappt hat.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Der Rauenstein

Heute war es ein wunderschöner Tag. Zu allem schien auch noch die Sonne in voller Kraft. Unser Ziel hieß heute Rauenstein. Nach dem alltäglichen Balkonfrühstück zogen wir mit der Bahn bis Wehlen fort und begannen dort den Aufstieg mit dem Rad zum Rauenstein. Es war einfach wunderschönes Wetter nach der gestrigen Gewitterattacke und der darauf kühlen Nacht. Zunehmend wurde es heute zwar schwüler, jedoch haben wir das Beste daraus gemacht und mehrere kurze Pause eingenommen. Die waren auch bitter nötig, denn die eigentliche Abfahrt begann noch lange nicht.
Auf dem Rauenstein angekommen, machten wir die erste große Pause. Mit dem Fahrrad dort zu sein war echt ein Spektakel. Am Fuße mußte man das Rad tragen oder schieben. Da ging gar nichts. Doch am Ende konnte man nicht anders und man fuhr (ich fuhr) den restlichen Weg dann hoch. Es waren noch andere auf dem Platze und machten Rast. Ein höffliches "Guten Tag", ein bissl trinken, ein wenig verschnaufen und so tun als sei dies die normalste Sache der Welt so die Berge rauf zu kommen. Das tut innerlich richtig gut. Au Scheiße, das zog dann aber in den Schenkeln.Die Abfahrt ging dann nach Weißig, nach Strand und dann nach Königstein. Dort machten wir Pause an der Postsäule am Markt und verputzten unsere letzten kalten Schnitzel. Soviel "Powerstoff" muss sein , um weiter zu kommen. Aber ab jetzt begann die Hölle: Der Weg von dort nach Pfaffendorf. Hier war der größte Höhenunterschied zu bewältigen. Kurz vorher bogen wir jedoch in Richtung Pfaffenstein ab und fuhren am Fuße entlang bis wir irgenwann zur Straße kamen und nach Papstdorf fuhren. Selbst am Pfaffenstein glaubte man das Gröbste überstanden zu haben. Aber Steigungen waren immer wieder anzutreffen. Katrin mußte auf dem Waldwegen des öfteren absteigen, da das Wurzelwerk ihr richtig zu schaffen machte. Kurz vor ihrem ersten Wadenkrampf (durch das Schieben des Bikes) bekam sie schnell noch mal Traubenzucker, nen Powerriegel und was zu trinken. Das hat dann geholfen. Und als die ersten Abfahrten kamen, die dann natürlich auch mal in einer Steigung endeten, konnte man sie nicht bremsen und ich mußte sie dann ziehen lassen.In Papstdorf angekommen nutzen wir den Schwung und zischten nach Kleinhennersdorf und dann weiter nach Hause. Pünktlich angekommen begann schon wieder ein leichtes grollen am Horizont und ein Gewitter zog wieder auf. Jetzt regnet es erstmal ab. Wir hatten auch richtig Glück gehabt, denn als wir hier waren war der Lilienstein schon in Regen gehüllt.
Strecke: 25 km - 660 HM

Das war unser heutiger Tagesbericht. Viele liebe Grüße, Eure Sandsteinjäger.


Dienstag, 30. Juni 2009

Lilienstein

Heute mußten wir auf Grund des gestrigen Tages mal ne Pause machen. War echt bissl viel für den zweiten Tag. Aber nicht das wir nichts machen, nein, zu Fuß sollte es heute los gehen. Katrins Wunsch war der Lilienstein. Wir fuhren dann also mit dem Auto über die neu asphaltierte Strecke in Richtung Waltersdorf, wo es dann zum Lilienstein geht.
Vorher waren wir aber noch in Langenwolmsdorf, um in der Schnitzerbude mal zu schauen. Aber der "Schick" von damals ist hin. Jetzt wird alles auf grotten-bunt gemacht. Sind dann noch mal durch den hauseigenen Zoo gegangen. Bissl putzig wars schon. Das wäre was für Lena gewesen.
Die Sonne brannte und wir schwitzten die letzte Flüssigkeit aus den Poren. 27 Grad, ein bisschen Wind und die Sonne zeigte ihre beste Seite. Nur wenige Wanderer stapften durch den Tann, um einer der schönsten Aussichten der Sä. Schweiz zu genießen. Hier haben wir auch den neuen Obelisken gesehen, der dort nun aufgestellt ist.
Nach dem Liliensteinbesuch ging es nochmal in die Stadt zum Eisschlecken. Wir haben uns dann nochmal den Stand der Elbe angeschaut. Morgen soll der Höchststand erreicht sein. Der Parkplatz in Schandau (wo wir am Anfang des Urlaubs öfters parken) ist zur Hälfte überspült. Und jetzt gleich besucht uns ein tolles und sehr starkes Gewitter. Schwarz und dunkel siehts schon aus. Mal sehen wo wir heute essen gehen. Ich denke mal es geht zu Chinamann um die Ecke. Jetzt werde ich erstmal duschen und meine Trinkblase richtig reinigen.
Au, was ist das denn: Oh, ein toller Regenbogen. Es fängt gerade an zu regnen an. Video ist nicht dabei. Kann ja nicht alles aufnehmen. Außerdem habt ihr bestimmt schon mal einen gesehen, oder? Unser war jedenfalls zum greifen nah. Natürlich gibts ein tolles Video von Katrin. Sie hat es geschafft auf dem Lilienstein die lange Brücke zu gehen.

Viele liebe Grüße,
Eure Sandsteinjäger

P.S. Die Videos sind links unten im Fenster (Pfeil) zu aktivieren.








Montag, 29. Juni 2009

Taubenteich und Fuchsteich

Heute ging es frohen Mutes ans Werk. Das Ziel lautete Fuchsteich und Taubenteich. Doch das diese Tour so in die Knochen gehen würde, hatten wir uns nicht vorstellen können. Die Strecke war zwar nur 42 km lang, ging aber so richtig aufs Gemüt, da wir viele Steigungen dabei hatten. Letztendlich entschädigte uns die Lage des Fuchsteiches, wobei der Taubenteich in den Führern mehr angepriesen wird.
Heute morgen gings es dann los. Wir tourten dann in Richtung Kohlbornstein, da die eigentlich gewählte Strecke nach Kleingießhübel gesperrt ist und wir uns den Berg nach Kleinhennersdorf sparen wollten. Wären wir mal doch die Straße gefahren..., obwohl der Wald seine Vorteile in Punkto Regensicherheit hat. Es hatte kurz geregnet als wir im Wald waren. Hinter Cunnersdorf wurde es dann richtig kalt und naß.
Wir mußten dann Regenschutz unter einer Kiefer suchen und haben gleich unser Mittag verzehrt. Die Straßen waren schwer zu fahren. Teilweise wurde auf der Waldautobahn nur Splitt festgefahren. Irgendwann kam dann doch die Sonne raus und es wurde richtig heiß. Das nutzten wir gleich mit einem Sonnenbad am Fuchsteich aus. Einfach herrlich diese Gegend.

Von dort ging es zum Taubenteich, der etwas höher liegt. So mußten wir noch ein paar Steigungen erklimmen. Auf 278 HN (Höhe über Normal Null = Meeresspiegel) angekommen konnten wir ein paar Enten mit alten Brötchen füttern. Schöööön. Da hatten wir uns aber mehr versprochen. Leider ging die Strecke bei der Weiterfahrt nur ein wenig hinab und genau da hatten wir uns verschätzt. Der Weg wurde länger und länger und stieg noch mal um knapp 80 Meter an. Da mußten wir wirklich absteigen. Doch irgendwann wurden wir beide mit ner tollen Abfahrt über mehrere Kilometer belohnt und der Gemütszustand besserte sich wieder ein wenig. Es ging dann nach Schöna und hinab zur Hirschmühle mit 12% Gefälle. Herrlich dort mit 55 km/h runter zu knallen und erst bei Angstgefühlen die Bremsen zu betätigen. Auch im Wald hatten wir einige solcher Abfahrten. Da lohnt sich der Aufstieg (Auffahrt) immer wieder. Dank meiner neuen Federgabel ist dies auch spielend machbar. Doch ich kann mir einfach nicht erklären wie Katrin es mir ihrem Eisenschwein schafft mit mir so gut wie möglich mitzuhalten. Erstaunlich - zudem hatte sie gestern abend auch noch mit den Vermietern einen "gehoben".
Nun kommen wir gerade von der Liethenmühle und hatten beide je ein Rumpsteak verdrückt. Das muß sein nach diesem Tag. Da sind wir dann trotzdem noch mit dem Rad hochgefahren.Jetzt sitzen wir auf dem Balkon und schauen zu wie die Elbe steigt - von gestern zu heute schon 1 Meter. Egal, hauptsache das Wetter bleibt so.

Viele liebe Grüße
Eure Sandsteinjäger









Sonntag, 28. Juni 2009

Erster Tag und erste Tour


Natürlich will man am ersten Tag mit einer tollen Tour beeindrucken.
Bis wir gestern Abend jedoch soweit waren eine Tour zu finden, war es richtig spät geworden. Das Wetter sollte ja angeblich auch nicht mitspielen. Von daher war es nicht leicht etwas Passendes zu finden.
Heute Morgen wurden wir jedenfalls brachial von unserem Wecker um 8.00 Uhr geweckt. Halb neun dann erst aufgestanden und auf dem Balkon gefrühstückt. Es war aber lausekalt. Da wurde der Kaffee ruck-zuck kalt. Und da wir dann auch immer wieder vor unserer Abfahrt etwas vergessen hatten und nicht so recht aus dem A…. gekommen waren, ging unsere Tour erst gegen 11.00 Uhr in Bad Schandau los.


Wir fuhren in Richtung „Ostrauer Scheibe“ und quälten uns den Berg hinauf. Ich hatte auch ordentlich zu kämpfen. In Punkto Kraft war es heute nicht mein Tag. Wir fuhren dann über den Wenzelweg, Untere Affensteinpromenade (vorbei am Bloßstock) und den Zeughausweg in Richtung „Wettinplatz“ mit seinen Steigungen und tollen Abfahrten. Angekommen an der Felsenmühle bogen wir dann auf die Straße ins Kirnitzschtal ein und schossen dann in Richtung Lichtenhainer Wasserfall. Vorab ging es jedoch noch mal auf den „Neuen Wildenstein“ und seinem „Kuhstall“. Hoch in ca. 20 Minuten – hinab in 3,5 Minuten. Da traf man auch Leute wieder, die man vorher noch im Wald gesehen hatte. Schon lustig diese großen Augen die die Wanderer dann machen wenn sie uns vor dem Kuhstall, auf dem Kuhstall und unten am Lichtenhainer Wasserfall gesehen haben. Natürlich haben wir auch die alte „Straßenbahn“ gesehen und obwohl diese viel früher losgefahren war, waren wir zuerst in Bad Schandau. Dort sind wir noch mal schnell zum Eis essen eingekehrt. Ein neuer Eisladen hat aufgemacht – nämlich in der Baulücke wo Elsa damals an die Wand gek….. hat. Klaus weiß dann schon Bescheid ;-)
Ich hab da mal gleich Schoko-Chili probiert. Tolle Sache – Chili Eiskalt genießen. Wir haben uns dann noch mal an die Elbe gesetzt und uns über die Touris lächerlich gemacht, wo immer nur einer aus der Familie ein tolles Rad hat. Der anderer Teil schleppt dann mit den Klapper-Rädern und Eisenschweinen die Klamotten hinterher.

Jetzt sitzen wir bei 25 Grad auf dem Balkon und schreiben Texte an die Daheimgebliebenen.
Achso, bevor ich es vergesse: Unsere Route war heute 35 km lang und hatte 700 Hm.
Zu dieser Route füge ich hier später noch was rein.







Videos:




Samstag, 27. Juni 2009

Endlich Urlaub


Endlich angekommen, endlich Urlaub.
Heute früh ging es um 5.00 Uhr von Bad Doberan in Richtung Krippen. Angekommen waren wir hier nach toller Fahrt so gegen 10.15 Uhr und noch mit 85 km Sprit im Tank.
Bei Fleischer und im Getränkemarkt Wünsch wurden wir sehr herzlich begrüßt. Man hat uns sofort wieder erkannt. Wer macht sich bloß um die Zeit auf den Weg um noch vor Ladenschluss anzukommen. Das können nur die Doberaner sein.
Nach dem Auspacken und Einzug in unsere Dachvilla, haben wir dann überlegt welche kleine Tour wir machen und starteten dann mit den Rädern nach Schandau, um zu sehen was sich dort so getan hat. Außer ein paar Touris hat sich dort keiner heute verlaufen. Bekamen dann auch Hunger und holten uns eine Pizza auf die Hand. Zum Nachtisch gab es für jeden eine „Sächsische Eierschecke“ auf unserer Dachterrasse mit Super-Elb-Blick.

Das Wetter weiß gar nicht was es will. Eine kleine Dusche bekamen wir auch schon ab, aber gegen so was sind wir ja gerüstet. Nun (gegen Abend) hat sich die Temperatur auf 19° abgekühlt. Hmm, das ist schon was für ne Jacke. Aber sonst ist das Wetter o.k. Es könnte viel schlimmer sein.

Sind jetzt ganz schön hungrig. Wir wollen mit den Bikes zur Liethenmühle fahren (nicht schieben). Wir werden denn Tag damit schön ausklingen lassen und wünschen Euch allen einen schönen Sonntag. Bis zum nächsten Eintrag.
Die Sandsteinjäger

„Urlaub: Dortsein statt Dasein…“




Sonntag, 14. Juni 2009

Sandstein 2.0 rückt näher ...

Nur noch eine Woche (von der Red. geändert) arbeiten und dann geht’s los in die Sä. Schweiz. Mit dem Fahrrad soll es wieder durch die Berge und Landschaften gehen. Unsere Unterkunft befindet sich wieder einmal auf der Westseite der Elbe, genauer gesagt in Krippen. Von dort wollen wir wieder einmal die Sä. Schweiz erkunden und erobern. Unbekannte Pfade und bekannte Berge sollen per Rad und auch zu Fuß erklommen werden, wobei das Fahrrad überwiegen wird.
Wir beide, Katrin und Christoph, werden Euch über unsere Unternehmung "Sandstein 2.0" in Schrift und Bild täglich unterrichten, soweit es die Technik zulassen wird. Unsere Vorbreitungen laufen schon auf Hochtouren. Mein Bike muss gecheckt und die Sachen müssen gepackt werden, auch wenn es noch etwas lange hin ist. Das Wetter soll wie immer wieder gut werden. Laut Vorhersage haben wir schönes Wetter. Damit ihr sehen könnt welches Wetter wir haben, so schaut bitte auf die Webcam von Bad Schandau. Die findet ihr auf der Webseite der Stadt Bad Schandau ---> HIER.
Zudem soll mein Fahrrad noch eine neue Federgabel bekommen, die Dienstag eingebaut wird. Das heißt Mittwoch und Donnerstag kann ich noch mal ein paar große Trainingsrunden drehen. Katrin meint, dass sie das nicht braucht. Gut – wir werden sehen.
Ziele haben wir uns schon ausgesucht. Darunter wird auch wie im letzten Jahr der Kuhstall sein. Die Strecke hat eine Distanz von ca. 35 km und knapp 800 Höhenmeter. Sofern diese um 10 km länger wird, kratz man schon an der 1000er Marke. Eine weitere Attraktion soll wieder die Bastei mit 42 km und 660 Hm werden. Die weiteren Strecken mit Längen, Höhen und Fotos seht ihr dann, wie schon beschrieben, hier auf unserer Webseite. Bitte drückt uns die Daumen das alles mit der Datenübertragung klappt und nicht vergessen: Die Tastaturkombination lautet Strg+D um die Webseite (oder Blog) bei Euch zu speichern.
Im Archiv (rechts oben) stehen dann immer die vorangegangenen Tage mit Datum und Überschrift. Ich hoffe ihr kommt damit klar.

Viele liebe Grüße
Eure Sandsteinjäger Katrin & Christoph