Jetzt gilt es das Aufgenommene und Erlebte nocheinmal zu verarbeiten und vielleicht in Zahlen wiederzuspiegeln. Insgesamt sind wir in den 13 reinen Wandertagen 121 reine Wanderkilometer gelaufen und haben dabei 3790 Höhenmeter überwunden. In diesem Jahr haben sehr viel Neues erlebt. Die Standardbesuche hatten wir einmal sein lassen und haben völlig neue Wege begangen, die wir teilweise bereits geplant oder sogar erst vor Ort entschieden hatten. Und wir hätten noch weiter machen können, hatten aber auch das Glück drei kleinere Auszeiten nehmen zu können, da wir vielleicht ein paar Touren mit etwas zu viel Gepäck genommen hatten, oder wir einfach älter geworden sind. Wir hatten in der Zeit nie Probleme mit dem Essen in den Gaststätten. Das Wetter war immer ausschlaggebend. Das Glück war immer auf unserer Seite. Klimatechnisch waren die morgentlichen Anfänge nicht immer so wie geplant, aber so viel Glück wäre wohl zu viel des Guten gewesen. Der letzte Tag hatte mich dann doch schon etwas gestresst. Zwei meiner Akkus fehlten und eigentlich wollten wir nach dem groben Packen für die Rückfahrt noch eine kleine Runde drehen, doch es kam alles anders. Statt dessen suchten wir die die letzten Gegenden ab, wo ich diese evtl. verloren haben könnte. Aber nichts. Statt dessen lagen die beiden kleinen Akkus unter meiner Decke und schliefen noch eine Runde. Den Schreck hätten wir uns sparen können, vor allen Dingen ich mir selbst. Spätestens in der Nacht hätten diese dann im Rücken gedrückt. Es ist ja auch nichts kaputt gegangen, sondern wäre nur etwas verloren. Gut, jetzt sind sie wieder da.
Die Rückfahrt war Klasse. Wir starteten dann bereits um 7.00 Uhr. Glatte 5 Stunden mit einer P-Pause und 5 Baustellen. Am Ende jammerte Betty auf allen Zylindern und die 102 Oktan verbrannten richtig gut.
Nächstes Jahr ist bereits geplant. Heute Abend wollen wir bereits, da wir noch die Touren im Kopf haben, eine kleine Planung aus der Taufe heben, die zum Wohle der Gemeinschaft und zur Stärkung des Weltfriedens und natürlich für die Verwirklichung des 10 Jahres-Plans festgehalten wird. Dazu gehören natürlich auch wieder neue Wege und Ziele, denn wir müssen deutlich die 100% Marke übertreffen. Für Frieden und Sandsteinstaub - Seid bereit.
Eure Sandsteinjäger
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Die Rückfahrt war Klasse. Wir starteten dann bereits um 7.00 Uhr. Glatte 5 Stunden mit einer P-Pause und 5 Baustellen. Am Ende jammerte Betty auf allen Zylindern und die 102 Oktan verbrannten richtig gut.
Nächstes Jahr ist bereits geplant. Heute Abend wollen wir bereits, da wir noch die Touren im Kopf haben, eine kleine Planung aus der Taufe heben, die zum Wohle der Gemeinschaft und zur Stärkung des Weltfriedens und natürlich für die Verwirklichung des 10 Jahres-Plans festgehalten wird. Dazu gehören natürlich auch wieder neue Wege und Ziele, denn wir müssen deutlich die 100% Marke übertreffen. Für Frieden und Sandsteinstaub - Seid bereit.
Eure Sandsteinjäger





