Gruß "Die Sandsteinjäger"
Samstag, 23. Januar 2010
Verstärkung
Gruß "Die Sandsteinjäger"
Sonntag, 3. Januar 2010
Und dann diese Kälte: 7,2° Celsius. Wie gesagt: Der harte russische Ostwind fühlte sich nach Winter an und biss sich in meine Ohren und an meinen Händen fest. Da tat der warme Tee am Rücken richtig gut. Mit schnellen Umdrehungen versuchte ich meine Beinmuskulatur warm zu machen und in Schwung zu bringen. Dies bedeutet aber in ungeübter Manier, dass man schnell zum Hochpunkt des Pulses gelangt. Ich war an diesem Tag noch nicht so fit. Da werde ich wohl noch eine Weile fahren müssen.
Die heutige schnelle Tour ging durch den mit Blättern übersäten Hütter Wohld, angefangen beim Fischer in Richtung Plattenweg. Der übelste Plattenweg den ich kenne mit knapp 2 Kilometern Länge und einer Steigung ohne Pause. Hin und wieder ein paar ruhige Meter, aber das hoppeln bergauf geht mächtig auf die Nüsse …. Heute wollte ich es aber wieder wissen und nahm daher diese Strecke unter die Räder. Von meiner Seite her habe ich diese mit Bravur bestanden. Da habe ich selbst gestaunt.
Wenn die Steigungen ein Ende haben und endlich die Lichtung zu sehen ist, dann geht rechts ein Weg ab, den ich den Brückenweg nenne. Dieser führt wieder in das Tal des „Hütter Wohld“ zu den oberen Teichen und zu einer Brücke. Diese quert einen Flusslauf und führt im Frühjahr Wasser zu den Teichen. Dieser Teil des Waldes ist mächtig mystisch. Der Wald, eine große Lichtung, diese große Brücke aus Baumstämmen.
Der zweite Weg vom Plattenweg aus (Moorweg) führt nach einer tollen Abfahrt zu den im Frühjahr überfluteten Bereichen. Hier ist ab Februar/März kein durchkommen mehr. Heute ging es noch, da der Boden die derzeitigen Wassermassen sehr gut vertragen und aufgenommen hat.
Von hier ging es weiter hinab zum zweiten „Oberen Teich“. Erst nachdem ich mir zweimal etwas Luft ablassen musste, konnte ich die Hänge besser abfahren. Der weiche Boden mit den vielen Blättern und dem verstecktem Wurzelwerk war nur mit wenig Reifendruck zu befahren. Einige mal hatte ich schon bedenken, hier mit Affenzahn lang zu fahren. Zumal mir auch noch sehr viele Leute mit Hund und Hut entgegenkamen. Trotz meiner Rücksicht waren die älteren Spaziergänger nicht so erfreut über meine Fahrweise im Wald. Deren Blicke verrieten alles, sofern ich die Gesichtszüge mitbekommen hatte.
Und irgendwann war wieder eine Zeit der Pause angesagt. Früher brauchte ich kaum noch irgendwelche Zwischenstopps. Diese heutige Stunde hatte es aber doch noch in sich. Mein Puls war schon zweimal bei 166 angelangt. Ich brauchte also Flüssigkeit und einen Kohlenhydrate-Schub inklusive Koffein in Form eines Gels. Das Zeug ist so süß, als wenn man sich 7-8 After Eight Stücken in den Rachen schiebt, ein wenig kaut und auf den Pfefferminzgeschmack wartet. Dann kommt Koffein in Form vom Hauch eines abgestandenen Kaffees und das zusammen als Gel und Eiskalt. Ich hatte es zwar in der Tasche, aber das hatte nicht geholfen. Ein Glück das die Temperatur noch über 0 liegt, sonst hätte ich Lutschen müssen. Danach ein Trunk meines warmen Tees und alles war wieder schön. Na ja, bis auf das kalte Gefühl im Rachen, welches sich durch die Minze breitmachte. Wer kennt nicht das Gefühl von Einnahme der DDR Hustenperlen und Roter Brause. Ich kenne es und es war zu meiner Kindheit wie ne Droge. Einfach frei durchatmen für ein paar Stunden.
Aber was rede ich, die Zeit rannte und ich wollte nur eine Stunde unterwegs sein. Pünktlich zum Mittagessen zu Hause sein war die Devise. Auf dem Rückweg in Althof klingelte schon das Handy: „Wo bleibst Du, das Essen ist fertig“. Von dort an trat ich noch mal ordentlich in die Pedale und legte eine Spurt hin, den ich ohne Kraftverschleiß locker hinlegen konnte. Wahrscheinlich wirkte jetzt das Turbo-Gel. Puls 170 ! und in 3 Minuten zu Hause.
Fazit: Lockere große Grunde mit Streckenfindung und Schlussspurt
Fahrzeit 1 Stunde – 15 Kilometer Waldstrecke
Die letzte Tour im Jahre 2009 unternahmen Katrin und ich am 30. Dezember. Wir wollten den Karpfen holen. Wenn ich mir nicht wieder mal nen Platten geholt hätte, dann wäre es wohl noch ne schöne Jahresabschlusstour geworden, aber so trug ich mein Rad über die Hälfte der Strecke bei schönstem Wetter.
Am 3. Januar, also heute, bekam ich wieder Lust. Der Bock war geflickt und wartete auf seinen nächsten Einsatz. Die neuen Sachen und Fahrradteile wollte ich endlich ausprobieren. Zudem hat es in den letzten Tagen ordentlich geschneit und machte Bock auf mehr. Es fing am 1. Januar an und zog sich vorerst bis heute hin. Zwar schien heute keine Sonne, aber dennoch waren Temperatur und Umgebung einladend eine kleine Runde zu drehen.
Los ging es in Richtung Althof ohne größeren Plan. Ich wusste nicht was mich in den Wäldern erwartet. So fuhr ich die Straße entlang, was schlussendlich schwieriger war als im Wald. In Althof ging es in das Gehölz. Nach anfänglichen Schwierigkeiten die richtige Geschwindigkeit zu finden fuchste ich mich langsam ein und es machte nun richtig Spaß. Endlich mal keinen Schlitten ziehen. Immer nur bergauf und bergab abseits der Schlitten- und Fußspuren. Durch den Tiefschnee fuhr es sich wunderbar. Nur wusste ich nicht was unter dem Schnee sich befand.
Das hätte tückisch werden können und war auch so. Wurzel und kleine Bäume sah ich gar nicht unter der fast 20 cm hohen Schneedecke. Die frostigen Temperaturen machten den Schnee schön pulvrig und ich hatte keine Angst, dass der weiße Wintersegen im Bike hängen blieb. So schnurrten mein Bike und ich durch die Wälder. Ich hatte riesigen Spaß, auch wenn ich zweimal schieben musste. Ich fuhr eine kleine Runde hinter dem Moorbad und dann ging es zurück über die Rodelpiste. Dieses steile Ding hatte heute meine Grenzen gezeigt. Jedoch war die Sicht heute viel besser als im Sommer. Die Rodler hatte die Strecke schon präpariert und dann kam ich. Den Sattel tief und den Bock fest im Griff. So ging es den Abhang hinab. Noch ein paar Kurven und ich hatte wieder Häuser in Sicht. 15 Minuten später war der Trip zu Ende und nun genieße ich noch immer die erste Schneetour mit meinem Bike.
9 Kilometer – 1 Stunde
Puls spürbar
Montag, 17. August 2009
Neue Reifen neues Glück...
So und nun nahmen Katrin und ich uns beide mal wieder die Zeit und wollten heute nach Rerik fahren. Keine schlechte Idee, da ich ja eigentlich auch mal in diese Gegend fahren wollte und wir zogen am Vormittag in Richtung Westen von dannen. Es ging über Brodhagen und Steffenshagen in die Kühlung.
Weglänge: 65 km
Durchschnittsgeschwindigkeit: 13,6 km/h
Eure Sandsteinjäger (im Trainingslager)
Mittwoch, 8. Juli 2009
Heimfahrt
Wir denken das ihr viel Spaß bei unserer Berichterstattung der Sandsteinjäger hattet. Es war ja mal was Neues. Nicht einfach nur mal Postkarten (auch wenns schön ist eine Postkarte zu bekommen), sondern mal einen Live-Touren-Bericht von den zwei "Verrückten" zu sehen.
Viele liebe Grüße
Eure Sandsteinjäger
P.S. Wer Rechtschreibfehler gefunden hat darf sie behalten.
Dienstag, 7. Juli 2009
Der letzte Tag
Nach der Ölung lief das Rad wie von selbst und Katrin wollte gleich die Route ändern. Nix da - nichts schweres war ja angesagt worden. Also rein in den Zug und ab nach Wehlen. Dann sind wir den Radweg nach Rathen gefahren und haben dort eine ergiebige Pause gemacht. So auch auf der Klangterrasse. Nun konnten wir beobachten, dass es über Schandau und Krippen ordentlich regnen müßte. Ein dunkler Himmel machte sich über den Ortschaften breit und wir dachten es kommt auch nach Rathen. Daher verweilten wir noch ein wenig.
Dann sind wir runter zur Fähre und haben diese auch gerade so bekommen. Wir setzten dann über, nein der Fährmann setzte uns für eine Spende über. Auf der anderen Seite machten wir nochmal halt, um die letzten Sonnenstrahlen zu genießen. Wir blickten auf Königstein.
Weiter ging es nach Schandau über Prossen über die Asphaltberge, die leider auf dieser Strecke zu überwinden sind.
Das waren heute auch wieder mal 21 km und trotz Elbweges 210 Höhenmeter.
Nachher gehts erstmal was essen und dann noch mal was zum abbeißen bei Füssels (oder umgekehrt).
Aber eines ist klar - nächstes Jahr wieder um die gleiche Zeit. Da lassen wir uns gleich die Dachwohnung reservieren.
Viele liebe Grüße
Eure Sandsteinjäger
P.S. Es kann gut möglich sein, dass wir uns morgenfrüh noch ein letztes mal melden.
Montag, 6. Juli 2009
Rund um Lichtenhain
Jetzt gehts erstmal zum Abendessen.
Der Tag heute: 41 km und 600 HM
Viele liebe Grüße
Eure Sandsteinjäger
Sonntag, 5. Juli 2009
Unger, Brand und Napoleonschanze
Dann ging es hinab durch den "Tiefer Grund" in Richtung Porschdorf und Bad Schandau. Für uns beide nur noch ein Klacks, denn mit 40-45 km/h waren wir schnell wieder unten.
Im überfüllten Schandau ging es dann noch mal Eis essen und dann später nach Hause. Insgesamt hatten wir 38 km und 450 HM abgerissen. Hat echt Spaß gemacht heute.
Viele liebe Grüße
Eure Sandsteinjäger
Samstag, 4. Juli 2009
Was war denn das?
Viele Schwächlingsgrüße
Eure Sandsteinjäger
Freitag, 3. Juli 2009
Von Pirna zur Bastei
Wir schafften dann auch unsere Fähre und sie fuhr ab, aber ohne unsere Radler-Genossen von der Solidaritäts-Front. Nun ging es dann Richtung Schandau. Da haben wir dann in Postelwitz noch mit der Fähre übergesetzt. Am Abend waren wir wieder in der Liethenmühle und haben unser Eisbein vertilgt. Aber irgendwie hatten wir keinen Hunger mehr. Nur noch Durst.
Viele liebe Radlersgrüße,
Eure Sandsteinjäger
Video Teil1
Video Teil2
Donnerstag, 2. Juli 2009
Polenztal - Lilienstein
Lang war die Strecke heute nicht, aber Spaß hatten wir trotzdem. 20 km - Höhenmeter werden nachgereicht.
Viele liebe Regengrüße
Eure Sandsteinjäger
P.S. Echt Schade das keine Kommentare kommen. Eure Koomentare muß ich aber erst freischalten. dann sind diese sichtbar. Ihr müßt diese als Anonym verschicken falls es noch nicht geklappt hat.
Mittwoch, 1. Juli 2009
Der Rauenstein
Strecke: 25 km - 660 HM
Das war unser heutiger Tagesbericht. Viele liebe Grüße, Eure Sandsteinjäger.
Dienstag, 30. Juni 2009
Lilienstein
Nach dem Liliensteinbesuch ging es nochmal in die Stadt zum Eisschlecken. Wir haben uns dann nochmal den Stand der Elbe angeschaut. Morgen soll der Höchststand erreicht sein.
Au, was ist das denn: Oh, ein toller Regenbogen. Es fängt gerade an zu regnen an. Video ist nicht dabei. Kann ja nicht alles aufnehmen.
Viele liebe Grüße,
Eure Sandsteinjäger
P.S. Die Videos sind links unten im Fenster (Pfeil) zu aktivieren.