Die letzten zwei Tage, also Freitag und der heutige angefangene Samstag nutzte ich für Erkundungstouren durch unser Cepelingehölz, wie auch die anderen Tage zuvor auch. Immer wieder fuhr ich die gleichen Strecken. Bergauf und bergab. Dabei erkundete ich neue unbekannte Wege und wurde schnell wieder zurückgeworfen nachdem ich erkannte, dass es nur ein Tierpfad war über die jetzt nur noch das Wasser läuft. Der andere Grund war zum Anderen die Filmdreherei. Ich war jetzt Drehbuchautor (der nichts schreibt), Kameramann, Regisseur (ohne Drehbuch) und Hauptdarsteller zugleich. Das ist anstrengend sag ich Euch. Kamera aufstellen und zurück, an der Kamera vorbei fahren und dann die Kamera wieder einsammeln und neu positionieren. Wenn dann mal was nicht klappt, dann muss es nochmal gedreht werden. Meistens klappts dann wieder nicht und mir fällt dann spontan eine Notlösung ein. Eigentlich wollte Roy mitkommen, aber er hatte mich dann mal wieder versetzt. Wenn man dann zu zweit ist, dann kann man sich abwechseln und schnell die Rohfilme abwicklen und viel Material sammeln. Das hatte schon mal ganz gut geklappt. Jetzt fahre ich wieder allein und dreh mich selbst. Der Freitagabend war also eine Tour mit wenig Strecke, aber dafür mit Filmmaterial für 1,5 Stunden. Ich kam aber schnell in Schwung und es lief dann alles immer besser. Und dann - ein Weg und ein letzter Test wohin dieser wohl führen mag? Ich stand plötzlich im Wald auf einem Hügelgrab. Es müsste das zweite oder sogar dritte im Cepelingehölz sein, wobei es dann im Quellholz/Eickhäge fünf weitere gibt. Jedenfalls stand ich dort oben und von hier aus gingen drei Spuren in den Wald. Keine altertümlichen, nein, es waren Spuren für den heißen Biker aus der Neuzeit gedacht. Seit langem waren diese aber unbenutzt. Ob sie vetrieben wurden? Ich machte mich zu einer kleine Kurztour auf, um zu wissen wohin diese Wege führen würden. Plötzlich stand ich auf einem kleinen künstlichen Hügel. Hier hatte ich Übersicht über alle Kurven und angeschütteten Schanzen. Zwar war der aktuelle Streckenverlauf nicht mehr gut zu erkennen, aber er müsste sehr interessant sein. Sagen wir mal der Verlauf war nicht mehr zu erkennen. Es schauten ja nur noch die Hügel heraus. Ringsherum nur Laub, nicht als Laub.
Die Sache hatte mich auch Abends noch sehr beschäftigt. Ich wünschte mir im Traum einen Akku-Laubsauger und schlief dann endlich ein.
Nächsten morgen in der Früh schnell hoch und das Gartenwerkzeug eingepackt. Die Laubharke sollte es bringen. 30 cm für den Waldeinsatz. Fegen bis der Arzt kommt.
Es begann eine Reise in ein Paradies jeden Trailliebhabers. Morgenfrische umgarnte mich mit guten 15°C. In der Nacht hatte es geregnet. Es war nicht viel, aber es hatte gereicht um mich heute ins Schwitzen zu bringen. Das Bergauffahren war heute echt nicht schwierig. Ich hatte mich schnell daran gewöhnt, aber die fette Arbeit sollte noch kommen.
Zuerst ging es zum Ausgangspunkt der Anlage. Ich präparierte die steile Abfahrt und entfernte das viele nasse Laub und die massigen Äste die im Wege lagen. Bei 400 Metern Abfahrtslänge pro Strecke (davon hatte ich ja zwei) kommt da eine Menge zusammen. Um einige Bereiche brauchte man sich nicht kümmern. Da ging es dann etwas schneller zur Sache.
Die andere Bahn war da schon deutlich unkenntlicher gemacht. Die Natur holte sich hier alles zurück. Da ich dann drei mal vom Wege abkam ohne es zu bemerken, ging ich hinunter und fing von unten an den Weg zu beräumen. Das war übersichtlicher und einfacher. Erstmal Äste und Bäume weg und dann wie immer das nasse Laub beseitigen. In gut zwei Stunden war ich durch, durch bis auf die Klamotten. Mir war warm geworden. Und wie. Dauernd schaute ich mich um, ob mich jemand gesehen hatte. Wie blöd mag ich wohl ausgesehen haben. Ich war wohl zu Hause nicht ausgelastet.
Der erste Zeitpunkt war nun gekommen kleinere Testläufe zu machen. Wie toll das war. Jetzt fehlte noch der Name für den Trail und der kam schnell in den Kopf. Wer immer auch Cepelin war und warum dieser Wald so heißt, mir war es wurscht. Ich taufte ihn mit einem Schluck "Saskia" (Apfelgeschmack) am Startpunkt auf den Namen "Cepelintrail" und nannte so auch den dazugehörigen Film, der wieder hier zu finden ist. Ein Weiterer Film von gestern ist ebenfalls am Start. Also freut Euch und macht Euch lustig.
Obwohl ich dann fix und fertig war, musste ich doch noch mal eine Runde fahren. Morgen wieder?
Der mit dem Graf tanzte
P.S. Es sind zwei neue Videos auf unserer Webseite zu finden.
Die Sache hatte mich auch Abends noch sehr beschäftigt. Ich wünschte mir im Traum einen Akku-Laubsauger und schlief dann endlich ein.
Nächsten morgen in der Früh schnell hoch und das Gartenwerkzeug eingepackt. Die Laubharke sollte es bringen. 30 cm für den Waldeinsatz. Fegen bis der Arzt kommt.
Es begann eine Reise in ein Paradies jeden Trailliebhabers. Morgenfrische umgarnte mich mit guten 15°C. In der Nacht hatte es geregnet. Es war nicht viel, aber es hatte gereicht um mich heute ins Schwitzen zu bringen. Das Bergauffahren war heute echt nicht schwierig. Ich hatte mich schnell daran gewöhnt, aber die fette Arbeit sollte noch kommen.
Zuerst ging es zum Ausgangspunkt der Anlage. Ich präparierte die steile Abfahrt und entfernte das viele nasse Laub und die massigen Äste die im Wege lagen. Bei 400 Metern Abfahrtslänge pro Strecke (davon hatte ich ja zwei) kommt da eine Menge zusammen. Um einige Bereiche brauchte man sich nicht kümmern. Da ging es dann etwas schneller zur Sache.
Die andere Bahn war da schon deutlich unkenntlicher gemacht. Die Natur holte sich hier alles zurück. Da ich dann drei mal vom Wege abkam ohne es zu bemerken, ging ich hinunter und fing von unten an den Weg zu beräumen. Das war übersichtlicher und einfacher. Erstmal Äste und Bäume weg und dann wie immer das nasse Laub beseitigen. In gut zwei Stunden war ich durch, durch bis auf die Klamotten. Mir war warm geworden. Und wie. Dauernd schaute ich mich um, ob mich jemand gesehen hatte. Wie blöd mag ich wohl ausgesehen haben. Ich war wohl zu Hause nicht ausgelastet.
Der erste Zeitpunkt war nun gekommen kleinere Testläufe zu machen. Wie toll das war. Jetzt fehlte noch der Name für den Trail und der kam schnell in den Kopf. Wer immer auch Cepelin war und warum dieser Wald so heißt, mir war es wurscht. Ich taufte ihn mit einem Schluck "Saskia" (Apfelgeschmack) am Startpunkt auf den Namen "Cepelintrail" und nannte so auch den dazugehörigen Film, der wieder hier zu finden ist. Ein Weiterer Film von gestern ist ebenfalls am Start. Also freut Euch und macht Euch lustig.
Obwohl ich dann fix und fertig war, musste ich doch noch mal eine Runde fahren. Morgen wieder?
Der mit dem Graf tanzte
P.S. Es sind zwei neue Videos auf unserer Webseite zu finden.

